Berlin - Der plötzliche Schneesegen sorgt seit dem Wochenende für volle Rodelpisten in der Stadt – und der Winter lässt nicht nach. Die wilden Schlittenfahrten haben allerdings auch eine unschöne Folge: Allein am vergangenen Sonntag verletzten sich elf Berliner beim Rodeln im Stadtgebiet, hieß es von der Feuerwehr. Alle seien in Krankenhäuser gekommen, ernsthafte Folgen gab es glücklicherweise nicht. Dennoch fragen sich viele Berliner, die seit Jahren nicht ihre Schlitten aus den Kellern holten: Wie geht Rodeln richtig und unfallfrei? Wir haben einen gefragt, der es wissen muss: Alexander Resch (41) war bis 2010 Rennrodler, holte bei den Olympischen Spielen 2002 Gold im Doppelsitzer. Heute lebt er in Berchtesgaden, arbeitet für den deutschen Bob- und Schlittenverband  – und kennt den Schnee besser als wir Berliner.

Herr Resch, gehen Sie als Olympiasieger eigentlich noch privat rodeln – oder ist Ihnen das zu banal?

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