Am frühen Montagmorgen gegen 1.45 Uhr ist ein 68-jähriger Ferrari-Fahrer auf der Potsdamer Chaussee tödlich verunglückt. Das Fahrzeug soll auf dem geraden Streckenabschnitt mit stark überhöhter Geschwindigkeit mit mehreren Bäumen kollidiert sein. Der Unfall ereignete sich zwischen der Abfahrt Seeburg und der Maximilian-Kolbe-Straße. Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit beträgt in diesem Bereich 70 Stundenkilometer.

Der Zusammenstoß war so heftig, dass ein Baum teilweise entwurzelt wurde und sich die Trümmerteile des Ferraris über mehrere hundert Meter um den Unfallort auf der B2 verteilten. Der Fahrer wurde durch den Unfall aus dem Auto geschleudert und verstarb am Unfallort. Andere Personen oder Fahrzeuge waren offenbar nicht beteiligt.

Die Polizei sperrte die B2 zwischen Heerstraße und Ritterfelddamm in beide Richtungen. Die Räumungsarbeiten dauerten bis zum Nachmittag an. Inzwischen ist die Strecke wieder freigegeben.