Es gibt auch gute Tage. Doch dieser Tag, ein verhangener Dienstag im Februar 2015, ist kein guter Tag. Arsène Verny spricht über seinen toten Sohn Valerian, hier im St.-Michaels-Heim, in dem er, der Jurist, seine Kanzlei hat. Hier, wo auch Valerian so gerne war. Sogar eine Arbeit hat der damals 16-Jährige über das Haus in Berlin-Grunewald geschrieben, das einmal Palais Mendelssohn hieß und in dessen eleganten Räumen die Künstler und Gelehrten ein- und ausgingen.

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