Es ist Samstagnachmittag, und Eric Hordes steht in dem kleinen Tonstudio im sogenannten Separatistenhaus auf dem BLO-Gelände, einem ehemaligen Betriebswerk der Bahn in Lichtenberg. Am Freitag wird sein Film „Der Gründer“ uraufgeführt. Man könnte sagen: endlich! Es ist ein Film, der im August 2009 innerhalb von zwei Wochen gedreht wurde, praktisch ohne Budget – und der dennoch verboten werden sollte, bevor es ihn wirklich gab.

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