Berlin - „Was ist los mit unserer Jugend? Wegen eines Streits bei einem Fußballspiel musste Jusef mit seinem Leben bezahlen!“ Ferid Heider ist empört, als er am Freitagnachmittag auf dem islamischen Friedhof am Columbiadamm in Tempelhof steht und die Gebete spricht für Jusef El-A. Der 18-Jährige war am vergangenen Sonntag in der Neuköllner Fritzi-Massary-Straße von dem 34 Jahre alten Sven N. durch einen Messerstich getötet worden. Um den 33-jährigen Imam, der vor allem bei Jugendlichen populär ist, stehen hunderte Männer und hören zu. Einige wenige Frauen stehen am Rand.

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