Berlin - Wenn man auf der Suche nach einer möglichen Lösung für urbane Verkehrsprobleme in den Marzahner Westen gelotst wird und dann auf dem Schotterparkplatz vor einer alten Fabrikhalle steht, fühlt man sich nicht gerade so, als wäre das Ziel zum Greifen nah. Aber dann steht da plötzlich ein junger Mann in Jeans, Pulli und Sneakern. „Hier sind Sie richtig“, sagt er und streckt dem offenbar etwas ratlos schauenden Besucher pandemiekonform die Faust entgegen. „Kremer, Firma Citkar.“

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