Der Fall zeigt, wie schwierig der Schutz von komplexen IT-Systemen ist.
Foto: imago

Berlin - Anwälte sind nach der Cyberattacke auf das Kammergericht Berlin besorgt. Ulrich Schellenberg, Mitglied im Präsidium des Deutschen Anwaltvereins und Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht in Berlin, sagte der Berliner Zeitung: „Wir wünschen Aufklärung und Information, ob und inwieweit Interessen der Mandanten   beeinträchtigt worden sind.“ Marcus Mollnau, der Präsident der Rechtsanwaltskammer Berlin, erklärte: „Besonders unerfreulich ist die Erkenntnis, wie schwach der Schutz der Daten des Kammergerichts war und dass die dortige IT-Infrastruktur offenbar auf einem völlig veralteten, nicht mehr sicheren Stand gewesen ist.“

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