Die Uhr tickt. Ein paar Monate noch, dann ist ein rund 500 Meter langer Abschnitt der Friedrichstraße in Mitte dauerhaft für Autos tabu. Die Verwaltung arbeitet daran, dort den Kraftfahrzeugverkehr unbefristet auszuschließen. „Das Teileinziehungsverfahren könnte im Spätsommer abgeschlossen werden“, sagte Jan Thomsen, Sprecher von Mobilitätssenatorin Bettina Jarasch (Grüne). Nun werden Forderungen immer lauter, sich professioneller als bisher um die Gestaltung zu kümmern. „Es muss einen internationalen Wettbewerb für die Friedrichstraße und Unter den Linden geben. Experten von außen müssen sich darüber Gedanken machen, wie dieser Teil unserer Hauptstadt gestaltet, wie der Verkehr dort bewältigt werden soll“, verlangte Guido Herrmann vom Anliegerverband Die Mitte.

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