Berlin - Eine Gemüsefarm, ein Freibad, eine Stadtstraße mit Radschnellweg – nur bloß keine Autobahn. Während in Berlin immer neue Vorschläge diskutiert werden, was man aus der Verlängerung der A100 von Neukölln nach Treptow machen könnte, gehen die Arbeiten am 16. Bauabschnitt unverdrossen weiter. Das teilte die Niederlassung Nordost der bundeseigenen Autobahn GmbH der Berliner Zeitung auf Anfrage mit. „Ein Großteil der Arbeiten ist fertiggestellt“, so Sprecherin Cornelia Mitschka. Sie machte deutlich, dass es keine rechtliche Basis dafür gebe, das Verkehrsbauwerk anders zu nutzen.

War zu Beginn des Jahres davon die Rede, dass die Autobahn im südöstlichen Berliner Innenstadtgebiet 2024 für den Verkehr freigegeben werden soll, wird nun von Ende 2024 gesprochen. Zur Erinnerung: Zu Beginn hofften die Planer, dass die neue Verbindung von der Grenzallee zur Straße Am Treptower Park am 22.2.2022 freigegeben werden kann.

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