SÖNKE WORTMANN liegt mal wieder voll im Trend. Wenn sogar Großmeister Woody Allen eine Serie gedreht hat (für Amazon), dann gibt es keinen vernünftigen Grund mehr, angesichts dieses Genres die Nase zu rümpfen. Es gab diesen Grund tatsächlich nie wirklich, denn auch bei der Serie hängt alles von der Qualität ab. Und auf die Qualität des Sechsteilers „Charité“ scheint man bei der ARD und bei der produzierenden Ufa besonders stolz zu sein, sonst hätte man ihm keine eigene Premiere auf der Leinwand des Langenbeck-Virchow-Hauses der Charité spendiert. Programmdirektor Wolfgang Herres verspricht dem Zuschauer erkenntnisreiche Stunden: „Dank der engen Zusammenarbeit mit medizinhistorischen Beratern gibt ,Charité’ mit großer Genauigkeit den historischen Stand der Medizin wider. Unsere neue Hauptabendserie ist ebenso spannend wie lehrreich.“

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