New York - Spätestens an den U-Bahn-Stationen trennt sich die Spreu vom Weizen. Am Drehkreuz am Eingang zum U-Bahnschacht erkennt man schnell, wer New Yorker ist - und wer nicht. Denn wer die Metrokarte beim ersten Mal in der richtigen Geschwindigkeit quasi im Vorbeigehen mit einer Handbewegung durch den Schlitz am Drehkreuz ziehen kann, muss in New York zu Hause sein. Für alle anderen zeigt die grünen Leuchtschrift entweder „zu langsam, noch mal“ oder wahlweise „zu schnell, noch mal“ an. Da braucht man schon ein bisschen Gefühl - oder eben Expertise. Sigrid Nikutta, Chefin der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), schafft es beim zweiten Mal.

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