Dieses Bild wird es in den kommenden zwölf Monaten nicht mehr geben: Die U-Bahn-Trasse, die über die Oberbaumbrücke führt, muss saniert werden.
Dieses Bild wird es in den kommenden zwölf Monaten nicht mehr geben: Die U-Bahn-Trasse, die über die Oberbaumbrücke führt, muss saniert werden.
Foto: Imago Images/Hohlfeld

Berlin-Kreuzberg - Corona hat nichts am Zeitplan geändert. Eine der wichtigsten U-Bahn-Strecken in Berlin muss dringend saniert werden, und das bekommen die Fahrgäste jetzt zu spüren. Von diesem Dienstag an (14. April) rollen zwischen Kottbusser Tor und Warschauer Straße keine U-Bahnen mehr – ein Jahr lang. Fahrgäste müssen auf die Busse des Schienenersatzverkehrs, kurz SEV, oder andere Strecken ausweichen. Doch nicht nur an der Kreuzberger Hochbahn, die normalerweise von den Linien U1 und U3 genutzt wird, stehen nun Arbeiten an. Auch auf der Oberbaumbrücke, die Kreuzberg und Friedrichshain verbindet, ist eine Neuerung in Sicht. Dort rückt die angekündigte, aber bislang nicht terminierte Verbreiterung der Radfahrstreifen näher. „Das soll in den kommenden Wochen geschehen“, teilte Dorothee Winden, Sprecherin von Verkehrssenatorin Regine Günther (Grüne), am Montag mit. Folge ist, dass sich Kraftfahrzeuge auf der Brücke mit weniger Platz begnügen müssen – auch die Busse des SEV.

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