Berühmt und brutalistisch: der "Mäusebunker" aus dem Jahr 1970.
Foto:  Andreas Klug

Berlin - Die  Charité hat den Abrissantrag für das Hygiene-Institut am Hohenzollerndamm in Steglitz  zurückgezogen,  will aber das von Fehling & Gogel 1966 entworfene Gebäude mindestens einer voraussichtlich tief in die Substanz eingreifenden „Kernsanierung“ unterziehen. Das teilte Charité-Bau-Chef Jochen Brinkmann mit. Der Bau ist offenbar doch ohne größere Probleme als reines Forschungsinstitut umzunutzen. Der direkt benachbarte, von Gerd und Magdalena Hänska als Zentrale Tierlaboratorium seit 1970 geplanten „Mäusebunker“ soll aber nach wie vor abgerissen werden. Die Charité plant hier den Ausbau des Forschungscampus um das Klinikum Benjamin Franklin.

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