Berlin - Die Stadt wird ihre Litfaßsäulen nicht los, mögen sie noch so oft ab- und neu aufgebaut werden, mögen sie dick oder schlank sein und die Betreiber wechseln – der Name ihres Erfinders klebt an ihnen, auch wenn längst kein Kleber mehr zum Einsatz kommt, um dem werten Publikum Annoncen zu präsentieren.

Manche sind jetzt sogar hell: 511 hinterbeleuchtete Litfaßsäulen betreibt derzeit die Wall AG im Berliner Straßenland – alle ausschließlich mit Strom aus erneuerbaren Energien beliefert, wie aus der Senatsverwaltung für Umwelt und Verkehr zu erfahren war. Wo noch Leuchtstoffröhren im Einsatz sind, sollen diese demnach durch energieeffizientere LED-Leuchtmittel ersetzt werden, was den Stromverbrauch halbieren soll.

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