Berlin - Es kam leider wie erwartet: Nach der Freigabe des Corona-Impfstoffs von Astrazeneca für alle über 60 Jahre alten Berlinerinnen und Berliner war die Hotline 9028-2200 am Donnerstag offenbar erst gestört und dann vollkommen überlastet.

Die Senatsverwaltung für Gesundheit hatte am Mittwoch angekündigt, Astrazeneca stehe ab sofort dieser Altersgruppe zur Verfügung, auch wenn sie bisher noch keine Einladung erhalten habe. Die gab es bislang nur, wenn man zum Beispiel wegen einer chronischen Krankheiten priorisiert geimpft werden sollte. Nun kamen 300.000 Menschen hinzu, die sich einen Termin geben lassen konnten. Wer aber am Donnerstag die Nummer wählte, durfte sich erst eine lange, widersprüchliche Bandansage anhören. Dann musste man auf die „1“ drücken, um einen Astrazeneca-Termin zu buchen.

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