Sitzgelegenheiten, Vitrinen, ein provisorischer Radfahrstreifen – und kein Autoverkehr mehr. Ein Abschnitt der Friedrichstraße in Mitte ist seit mehr als anderthalb Jahren Schauplatz eines Versuchs, der sehr kontrovers diskutiert wird. „Traurig“, „peinlich für die Stadt“, „trostlos“: Anlieger und Oppositionsparteien sparen nicht mit Kritik. Doch nun sind aktuelle Daten bekannt geworden, die eher die Befürworter der Flaniermeile stärken. Die Zahlen zeigen nicht nur, dass auf dem für Autos gesperrten Teilstück in der City Ost deutlich mehr Menschen unterwegs sind als vor Beginn des Verkehrsversuchs. Sie belegen auch, dass sie sich dort nun länger aufhalten und dass es sich häufiger als früher um Berliner handelt. Mehr Straßennutzer, längere Verweildauer, mehr Einheimische – danach hat auf der Friedrichstraße eine positive Entwicklung begonnen.

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