Berlin -  Berlin ist toll – so viel ist klar. Aber Berlin ist nicht alles. Jedenfalls nicht im Fall vom Tesla und Elon Musk. Dem reichsten Mann der Welt wird von Arbeitnehmerseite oft vorgehalten, dass er kein Fan von Betriebsräten und Gewerkschaften ist und dass er in seinen Elektroauto-Fabriken meist keinen Tariflohn zahlt. Kürzlich wurde gemeldet, dass eine US-Behörde die Entlassung eines Tesla-Mannes für ungültig erklärt hat. Dieser hatte sich für die Gründung einer Gewerkschaft eingesetzt.

Es stellt sich die Frage: Wie entwickelt sich das nun alles bei „Tesla Giga Berlin“? So wird der Standort der ersten europäischen Tesla-Gigafactory firmenintern genannt. Die Fabrik befindet sich zwar im ostbrandenburgischen Grünheide, aber direkt neben dem Berliner Ring. Diesen Standort hat Musk bewusst gewählt. Nicht nur, weil er dort günstig Arbeiter aus Polen anlocken kann. Er wollte auch die unbedingte Nähe zu Berlin. Denn Berlin ist weltbekannt, ist eine Marke. Berlin ist cool.

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