Berlin - Diese Woche zogen etwa 100 meist junge, meist dunkelhäutige Menschen an der Mohrenstraße in Mitte auf, um ein „Umbenennungsfest“ zu feiern – selbstbewusste, erstklassig Deutsch sprechende Leute, Studenten, Akademiker, viele Kinder. Sie verlangen die Tilgung  des Straßennamens, weil er ihre Würde als Menschen mit afrikanischen Wurzeln beleidige, kolonialrassistisch belastet sei und die Integration behindere.

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