Jahrelang hatten die privaten Flüchtlingsheimbetreiber Gierso und PeWoBe leichtes Spiel mit dem Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso). Die Firmen konnten fast nach Belieben Rechnungen stellen, denn Kontrollen gab es kaum. Nun hat das Amt gegen sie Vertragsstrafen von weit über einer Million Euro verhängt, sagte Lageso-Chef Franz Allert der Berliner Zeitung. Zudem wurden Rückforderungen zwischen 250.000 und 300.000 Euro gestellt. Der Grund: Die Betreiber hatten dem Lageso Leistungen berechnet, die sie gar nicht erbracht hatten.

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