Ein Brief der Wirtschaftssenatorin an den Siemens-Chef hat die Opposition auf den Plan gerufen. Fast gleichlautend kritisieren Christ- und Freidemokraten, dass Ramona Pop (Grüne) Joe Kaeser darum gebeten hat, die angekündigte Nachprüfung eines umstrittenen U-Bahn-Kaufs zu überdenken.

„Was die Senatorin da getan hat, ist schon ein bemerkenswerter Vorgang“, sagte der CDU-Haushaltspolitiker Christian Goiny. „Das Verhalten der Senatorin gegenüber Siemens ist bemerkenswert“, so auch Florian Swyter, in der FDP für die Wirtschaft zuständig. Unisono heißt es: Die Senatorin fordere nicht mehr und nicht weniger, als auf die Wahrnehmung von Rechten zu verzichten – das sei nicht akzeptabel.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.