Der tägliche Weg zu seinem Arbeitsplatz ist für Stefan Gaebel holprig. Mit Kollegen sitzt er immer zu Schichtbeginn in einem Mannschaftstransportwagen, der über Sandhügel und durch tiefe Spurrillen steuert. Es ruckelt. Nach der Fahrt durch das unwegsame, einsame Gelände ohne Straßen im Süden Brandenburgs ist er am Ziel: Der 36-Jährige befindet sich in einer Braunkohle-Grube in rund 45 Metern Tiefe.

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