Berlin - Die Grundschullehrerin im vorzeitigen Ruhestand, Ursula Sarrazin, hat ein 289 Seiten langes Buch veröffentlicht. Es trägt den Titel „Hexenjagd“ und ist eine ausufernde Rechtfertigungsschrift, mit der die heute 60-jährige Ehefrau des einstigen Berliner Finanzsenators vor allem eines beweisen möchte: Dass sie in der Bildungswüste Berlin eine überdurchschnittlich fähige Lehrerin gewesen ist. Das allerdings sahen nicht wenige Eltern und Kollegen anders. Klagen über Frau Sarrazins autoritären Unterrichtsstil häuften sich, in der Schulverwaltung gibt es eine pralle Akte mit Beschwerden.

Die verfolgte Unschuld

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