Berlin - Die Natur hat das Grabmal für Hermann Baum schon vor vielen Jahren erobert. Ein ordentlicher Baum wächst mitten auf dem Grab zwischen steinernen Säulen in die Höhe. Hundert Meter weiter klebt ein gewaltiger Efeutrieb auf einem schwarzen Stein, der 1930 für Georg Tietz aufgestellt wurde. Seit Jahrzehnten klettert die Ranke dort empor. Sie hat mittlerweile die Stärke eines Oberschenkels.

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