Was im Kopf eines Menschen vorgeht, ist in den seltensten Fällen zu erkennen. Und manchmal ist es dann zu spät. 
Foto: Getty Images

Berlin -  Die Tat war lange geplant, das Motiv nach derzeitigen Ermittlungsstand Hass. Der Hass eines Mannes, der Fritz von Weizsäcker mit einem Messer erstochen hat, weil er dessen Familie für schuldig hielt. Der 57-jährige Täter gilt als psychisch gestört, was die Diskussion über die Tat komplex macht. Wie geht man mit solchen Taten um? Wie mit den Tätern? Und was muss passieren, dass Menschen durchdrehen und anderen das Leben nehmen?

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