Nicht mehr als 350 Euro im Monat wollte Johanna Tews für das Wohnen ausgeben. Das ist die Hälfte ihres Bafögs. Sie suchte im Internet nach freien Zimmern oder Wohnungen, um selbst eine WG zu gründen. Auf Dutzende Bewerbungen erhielt sie kaum Antworten.

Ein Mann schrieb auf Englisch, sie solle Geld auf ein Konto überweisen. Ein anderer bot sich als Sklave an. Mittlerweile hat die 18-Jährige ihr Budget auf 450 Euro erhöht. Und sucht sie immer noch.

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