Die Sonne scheint Deborah Feldman ins Gesicht. Sie sitzt vor einem Café in der Kreuzberger Bergmannstraße, lehnt an der warmen Backsteinmauer und sieht entspannt aus. Ob dies nun der richtige Moment ist, um über Zwang und Unterdrückung zu sprechen, über Verlust von Identität und der Möglichkeit, in Berlin eine neue zu finden? Aber solche Hemmungen sind, wenn es nach ihr geht, ganz falsch. „Ich bin Deborah“, sagt sie, „ein Mensch mit einer Geschichte.“

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