Berlin/Landau - Die fälligen Impfungen der Kinder im Blick behalten und recherchieren, welcher Handwerker sich um die kaputten Rollläden kümmert: In vielen Partnerschaften sind das trotz vermeintlicher Gleichberechtigung Aufgaben, die die Frauen übernehmen. Oft passiert diese Art der Arbeit für den Rest der Familie unsichtbar. „Invisible labor“ heißt das Phänomen deshalb im englischsprachigen Raum - oder auch „emotional labor“, weil Frauen oft die Rolle der Kümmerin innehaben, auch wenn es sicherlich Männer gibt, die es in ihren Beziehungen genau umgekehrt erleben.

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