Die Berliner Lehrer machen in dieser Woche wieder Druck für eine bessere Bezahlung. Nach einem einwöchigen Warnstreik vor den Sommerferien soll diesmal für zwei Tage möglichst viel stillstehen an den Schulen der Hauptstadt: Am Mittwoch und Donnerstag hat die Lehrergewerkschaft GEW zu einem Streik der angestellten Lehrer aufgerufen. Das Problem: Die Lehrer wollen mit dem rot-schwarzen Senat verhandeln. Der aber hält sich nicht für zuständig. Seit Monaten bewegt sich keiner auf den anderen zu. Ausgetragen wird alles auf dem Rücken der Schüler.

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