Szene vom Samstag: Teilnehmer einer Demonstration in Berlin tragen Mundschutz, die Polizei nicht. Man müsse davon ausgehen, dass viele der Kollegen das Virus schon unbemerkt in sich tragen, sagt die Gewerkschaft.
Foto: dpa

Berlin - Plötzlich werden sie gefeiert und abends an offenen Fenstern beklatscht: die „systemrelevanten Berufsgruppen“. Zu ihnen zählen Ärzte, Pfleger, Schwestern, Polizisten, Feuerwehrleute, Lehrer, Erzieher, aber auch Supermarkt-Verkäufer, Regalauffüller, Lkw-Fahrer und Reinigungspersonal. Während sich alle anderen im Homeoffice isolieren sollen, verrichten sie ihren Dienst, riskieren dabei täglich ihre Gesundheit – um in der Krise ein System am Laufen zu halten, das gerade sie oft besonders schlecht behandelt. 

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