Der US-Investor Hines hat im Streit um den Bau des ersten 150 Meter hohen Wohnturms am Alexanderplatz die geplanten Sicherheitsvorkehrungen für die U-Bahn verteidigt. Alle Forderungen der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) seien in den Verhandlungen über eine Nachbarrechtliche Vereinbarung erfüllt worden, sagte Hines-Geschäftsführer Christoph Reschke am Mittwoch zur Berliner Zeitung.

„Ich bin nicht nur erstaunt, es ist für mich absolut überraschend und unverständlich, dass der Vorstand der BVG die ausgehandelte Nachbarrechtliche Vereinbarung nicht unterschreiben will – und dies damit begründet, dass 17 Bahnhöfe im Fall einer Havarie geflutet werden könnten“, so Reschke. „Das ist ein Horrorszenario, das aufgrund der von uns zugesagten und gemeinsam ausgehandelten Sicherheitsvorkehrungen nicht eintreten wird.“

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