Als gegen 13.30 Uhr die Feuerwehr mit zwei großen Fahrzeugen an der East Side Gallery hält, bildet sich sofort eine Menschentraube. Die Passanten, die meisten von ihnen englisch- und spanischsprachig, bleiben stehen. Kameras werden gezückt. Die Menschen starren nicht nur auf die Feuerwehr, sondern auch auf jene Stelle, die hinter einem Gerüst aus Plastikplanen und Holz verborgen ist. Es ist der Mittelteil des Bildes „Vaterland“ am östlichen Ende der bunten Mauer, die vor 25 Jahren von Künstlern zur weltgrößten Open-Air-Galerie gestaltet wurde.

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