Betont nüchtern reagierte der Energiekonzern Vattenfall auf den Ausgang des Berliner Volksentscheids. Dabei dürfte sich doch etwas Erleichterung in der Firmenzentrale in Treptow über das Scheitern des Referendums breit gemacht haben. Schließlich wäre ein klares Ja für die Rekommunalisierung des Stromnetzes für den derzeitigen Betreiber ein Schlag gewesen. „Es gibt hier keine Wahlparty“, beschreibt Vattenfall-Sprecher Hannes Hönemann die Situation am Sonntagabend in dem Gebäude in der Puschkinallee.

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