Berlin - In Berlin kämpft eine neue Junglehrer-Initiative namens „Bildet Berlin!“ um die Besserstellung der angestellten Lehrkräfte. Damit hat die Auseinandersetzung nun eine neue  Qualität erreicht: Denn die Junglehrer fordern nicht länger, dass Berlin Lehrer wieder verbeamtet. Vielmehr wollen die angestellten Pädagogen mehr Geld im Ausgleich für die entgangenen Beamtenprivilegien.

„Ich bin gegen den Beamtenstatus für Lehrer, das macht Schulen unflexibel“, stellt Sprecher Florian Bublys, Lehrer an einem Gymnasium in Mitte, klar. Derzeit zirkuliert ein „Manifest der angestellten Lehrkräfte Berlins“ samt einer Unterschriftenliste an den Schulen. „Die angestellten Lehrer werden gegenüber ihren angestellten Kollegen ungleich bezahlt“, heißt es dort.

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