Frankfurt (Oder) - Der Prozess um den sogenannten Maskenmann hat mit einer Verurteilung zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe sein vorläufiges Ende genommen. Sowohl Verteidigung als auch zwei Nebenklagevertreter haben sich mit dem Urteil beziehungsweise der rechtlichen Bewertung der Taten nicht zufrieden gegeben und Revision eingelegt. Die Frist dafür läuft Ende dieser Woche ab.

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