Die Warnschilder stehen schon bereit für den Ernstfall.
Foto: dpa/Frank Rumpenhorst

Berlin - Am Mittwoch wurden in der Nähe des südbrandenburgischen Dörfchens Sembten im Landkreis Spree-Neiße die Überreste eines Wildschweins im Wald gefunden. Da jeder Todfund untersucht werden muss, ging eine Probe ins Landeslabor. Dort wurde die Afrikanische Schweinepest (ASP) festgestellt. Daraufhin ist ein zweiter Labortest nötig. Der war ebenfalls positiv. „Der Verdacht hat sich leider bestätigt“, sagte Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) am Donnerstag in Berlin. Nun sei die Krankheit aber auch in Deutschland angekommen. Die Ministerin betonte ausdrücklich, dass bislang nur ein einziger Fall bei einem Wildschwein bekannt sei.

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