Berlin - In nur noch vier Stunden nach Köln, eine neue ICE-Sprinterverbindung nach München, mehr Züge nach Warnemünde und Rügen: Der neue Fahrplan der Deutschen Bahn (DB), der zum 12. Dezember in Kraft tritt, hält für die Berliner zahlreiche Verbesserungen bereit. Doch eine traditionsreiche Verbindung, die es schon zu Mauerzeiten gab, ist darin nicht mehr enthalten. Der direkte Zug von Berlin nach Westerland (Sylt), der im September wegen Bauarbeiten auf der Hamburger Bahn ausgesetzt werden musste, wird nicht wieder ins Programm von DB Fernverkehr aufgenommen. Wer mit dem Zug von der Hauptstadt auf die Nordseeinsel will, muss jedes Mal in Hamburg umsteigen. Die Bahn hat sich selbst ein Bein gestellt, sagen Experten. Die Sylt Marketing GmbH kritisiert die Einstellung.

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