Damit Autos draußen bleiben: Berlin finanziert Parkplätze in Brandenburg

Bisher hat sich der Senat kaum für Park-and-Ride interessiert. Das hat sich geändert. In Berlin dagegen soll es weniger Platz für Autos geben. 

Auch das ist Park-and-Ride: Am S-Bahnhof Bernau-Friedenstal nordöstlich von Berlin steht dieses Parkhaus für Autos und Fahrräder. Parkgebühr für Autos: ab 50 Cent.
Auch das ist Park-and-Ride: Am S-Bahnhof Bernau-Friedenstal nordöstlich von Berlin steht dieses Parkhaus für Autos und Fahrräder. Parkgebühr für Autos: ab 50 Cent.Berliner Zeitung/Peter Neumann

In Berlin setzen sich Grüne und Linke dafür ein, die Zahl der Parkplätze zu verringern, um die Verkehrswende voranzubringen. In Brandenburg gibt die grün geleitete Senatsverwaltung für Mobilität Geld, damit neue Parkplätze entstehen – aus demselben Grund. „Wir wollen erreichen, dass die Menschen aus dem Umland mit der Bahn nach Berlin fahren“, sagte Senatorin Bettina Jarasch (Grüne) am Donnerstag in Bernau. Um dies zu erleichtern, werden an Brandenburger Bahnstationen Stellflächen für mehrere Tausend Autos und Fahrräder gebaut. Berlin steuert jährlich bis zu zwei Millionen Euro bei. Nun wurde bekannt, welche Projekte als Erste in Angriff genommen werden.

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