Ich bin in den Genuss von bewusstseinserweiternden Drogen gekommen. Am Morgen so gegen halb acht an der Ecke Heinrich-Heine-Straße, Inselstraße. Ich steuere mein Fahrrad an die Ampel heran, als sich eine Frau auf die Gehsteigkante zubewegt. Sie sieht aus wie die Pausenaufsicht einer Grundschule: Mitte Dreißig, blonde, nach hinten gebundene Haare, knielanger, wattierter Mantel in Dunkelblau, Jeans.

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