Liebe und Offenheit statt Hassreden und Fremdenfeindlichkeit: Das ist einer der Grundsätze des diesjährigen Orbanism-Festivals, das am 28. und 29. November an mehreren Orten der Stadt, beispielsweise dem Aufbau Haus am Moritzplatz oder dem Berliner Büchertisch in Kreuzberg, stattfindet. „Orbanism“ ist eine Wortneuschöpfung, zusammengesetzt aus „orbis“ und „urbanism“, „Kreis“ und „Stadt (-forschung)“.

Die Konzeptentwickler und Festivalmacher Christiane Frohmann und Leander Wattig wollen etwas umständlich bereits im Namen andeuten, dass sie Urbanes und Globales zusammenbringen. Autoren, Filmemacher, Künstler und Kreative sind aufgefordert, ihre Ideen zu diesem Themenkomplex nicht nur zu präsentieren, sondern sie unter einer freien Lizenz zur Verfügung zu stellen. Das ist das Besondere am Orbanism Festival: Es soll gemixed, umgedeutet und wiederverwertet werden, eigentlich ist alles erlaubt.

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