Kahle Betonwände im Keller, stampfende Basedrums und Stroboskop-Licht, in dem sich Menschen stakkatoartig über die Tanzfläche schieben: Der frühe Morgen in dem Berliner Technoclub ist gerade angebrochen. Der Sound der Hauptstadt wummert, ein DJ beschreibt ihn in die Filmkamera als "totales Aussteigen aus der Realität mit Hilfe von völlig durchgeknallter Musik." Berlin sei eine Stadt - zumindest sie das früher so gewesen - wo für so etwas immer Platz ist, sagt er.

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