Susanne Dörr, Ärztliche Direktorin der Poliklinik am Helios-Klinikum bei einer Videosprechstunde.
Foto: dpa/Thomas Oberländer/Helios Klinik

Berlin - Die Corona-Krise hat bei Berliner Ärzten zu einem regelrechten digitalen Boom geführt. Mehr als 2300 Praxen mit fast 4300 niedergelassenen Ärzten und Psychotherapeuten sind inzwischen für Videosprechstunden ausgerüstet. Zu Beginn des Jahres, im Januar und Februar, waren es gerade einmal sieben Fachleute in vier Praxen, wie die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Berlin berichtet. „Aktuell kann die KV Berlin nicht bewerten, ob es sich auch nach Corona um einen nachhaltigen Trend handelt“, sagte Sprecherin Dörthe Arnold.

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