Viele schwärmen davon, dass die Spree derzeit sehr klar ist, weil es noch keine Algen gibt.
Viele schwärmen davon, dass die Spree derzeit sehr klar ist, weil es noch keine Algen gibt.
Foto: dpa/Britta Pedersen

Berlin - Dass der frühere Regenmonat April in diesem Jahr ein Dürremonat war, ist inzwischen allgemein bekannt – auch wenn der April mit Regenschauern endete und der Mai genau so begann. Städter überschätzen die Regenmengen oft, weil die Straßen länger nass sind und das Wasser nicht so schnell versickert wie auf dem Land. Doch wer nun im Berliner Boden scharrt, merkt, dass es das Wasser oft nur einige Zentimeter tief geschafft hat. Aber immerhin.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.