Das neue Vier-Sterne-Hotel neben dem Berliner Hauptbahnhof wird von der spanischen Hotelkette Barceló betrieben. Das gab am Dienstag der Investor HG Immobilien aus Koblenz bekannt.

Noch im Mai soll Baustart für den 46 Millionen Euro teuren Neubau sein. Entstehen werden 272 Doppelzimmer und Suiten, im Erdgeschoss sind ein Restaurant und eine Bar vorgesehen, in der Etage darüber ein Konferenzzentrum.

Wie Investor Valentin Helou sagt, hebe sich der Fassadenentwurf von Bolwin Wulf Architekten von der üblichen Einheitsarchitektur in Berlin ab. 2018 soll das Hotel eröffnen. Barceló ist die drittgrößte Hotelkette in Spanien, zu ihr gehören 94 Hotels in 16 Ländern.

Auf dem Nachbargrundstück an der Invalidenstraße Ecke Clara-Jaschke-Straße, das bisher ebenfalls unbebaut ist, will der Projektentwickler OVG Real Estate ein Bürohaus errichten. HG Immobilien hatte im Frühjahr dieses Areal an die OVG verkauft.