Dass in ihrer Heimat Krieg ist, hatte Viktoria Günther am frühen Morgen des 24. Februar via Facebook und Instagram erfahren. Während die junge Frau in ihrem Mahlsdorfer Reihenhaus dabei war, ihre kleine Tochter für die Kita vorzubereiten, berichteten Freunde aus der Ukraine in knappen Zeilen von Granatfeuer, Luftangriffen und rollenden Panzern. „Es war ein Schock“, sagt sie und dass seitdem auch in ihrem Leben alles anders sei. Von Zeitenwende spricht sie nicht.

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