Berlin - Die Abstimmung soll im Herbst parallel zur Bundestagswahl stattfinden. Benötigt werden rund 170000 gültige Stimmen. Da der Energietisch schon in der ersten Stufe des Begehrens weit mehr Stimmen zusammenbekommen hatte  als nötig, rechnet Sprecher Stefan Taschner mit einem Erfolg des Volksbegehrens. Vertreter der Koalition vertraten dagegen in der De batte des Abgeordnetenhauses die Ansicht, ihr Gesetzentwurf greife so viele Anliegen des Energietischs auf, dass die Abstimmung obsolet sei. 

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