Foto: imago images/Christain Spicker

Berlin - Das von der Initiative „Deutsche Wohnen und Co enteignen“ geplante Volksbegehren zur Vergesellschaftung von Wohnungen großer Immobilienunternehmen ist offenbar zulässig. Ein Sprecher der Initiative sagte am Donnerstag nach einem Gespräch mit Vertretern von SPD, Linken und Grünen, aus seiner Sicht seien letzte Zweifel an der Statthaftigkeit des Vorstoßes ausgeräumt worden. Es sei in Aussicht gestellt worden, die Prüfung über die Zulässigkeit des Volksbegehrens bis Juli abzuschließen. Aus Kreisen der Koalition wurde dies bestätigt. Damit könnte es in Berlin erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik einen Versuch zur Vergesellschaftung von fast einer Viertelmillion Wohnungen geben.

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