„Da fühlt man sich nicht fremd. Es ist schön“, sagt Mohamad Khalil über Neukölln, wo er Führungen unter dem Motto „Berliner Migrationsgeschichten“ anbietet.
Foto: Markus Wächter

Berlin - Etwa zwanzig Menschen haben sich an diesem Tag in der Karl-Marx-Straße, Ecke Emser Straße versammelt, gleich vor der U- und S-Bahnstation Neukölln. Sie richten ihre Aufmerksamkeit auf einen jungen Mann mit Rucksack. Gerade hat er sich als syrischer Kurde vorgestellt. „Weiß jemand, was die offizielle Sprache in Syrien ist?“, fragt er laut, um den Verkehrslärm zu übertönen und löst damit peinliches Schweigen aus.

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