Berlin - Der Lockdown nervt. Immer nur Spaziergänge im eigenen Kiez, durch Parks, Wälder oder an Gewässern. Das langweilt auf Dauer. Warum sich also nicht einmal auf dem Mars umsehen? Unser Nachbarplanet ist ohnehin gerade in aller Munde, seit dort am vergangenen Donnerstag der Nasa-Roboter „Perseverance“ gelandet ist.

Forscher der Freien Universität (FU) Berlin haben passend zur Nasa-Landung eine interaktive Karte des Landeplatzes veröffentlicht. So kann man sich von Zuhause aus den Mars ansehen, ähnlich wie mit Google Earth auf der Erde. Allerdings ist der rote Planet auf den ersten Blick vor allem eins: rot und tot. Deshalb fragen wir für einen kleinen Mars-Rundgang lieber einen Reiseführer an: Sebastian Walter, den Planetologen, der die Karte erstellt hat.

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