Berlin - Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) weist den Vorwurf von sich, wonach er zu große Nähe zu Wirtschaftsvertretern pflegt und Vorteile angenommen haben soll. Nachdem am Dienstag bekannt geworden war, dass er nicht nur einen Urlaubsabstecher zum Party-Organisator Manfred Schmidt nach Spanien unternommen hat, sondern auch von dem früheren Bahnchef Heinz Dürr in dessen Privatjet gratis nach London mitgenommen wurde, ging er in die Offensive. Er räumte einen weiteren, bislang unbekannten Freiflug ein. "Heute würde ich das nicht mehr machen", sagte Wowereit. Einen Fehler nannte er sein Verhalten aber nicht.

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