MacBook und Sonnenkollektoren: Leben in einer der letzten Wagenburgen Berlins

Susan und Klaus Madsen leben schon seit zehn Jahren im Wagendorf „Pankgräfin“ in Karow – und können sich keinen anderen Ort mehr zum Leben vorstellen.

„Ein Haus, ein kunterbuntes Haus. Ein Äffchen und ein Pferd...“ Halt! Kein Äffchen, kein Pferd, aber einen entzückenden Esel findet man auf der Wiese vor der Wagenburg.
„Ein Haus, ein kunterbuntes Haus. Ein Äffchen und ein Pferd...“ Halt! Kein Äffchen, kein Pferd, aber einen entzückenden Esel findet man auf der Wiese vor der Wagenburg.Milan Koch für Berliner Zeitung

Nein, als repräsentative Wagendorfbewohner können sie nicht gelten, das wissen die Madsens. Weder von ihrer Behausung her, selbstgebaute Wagen, die auch in einem Architekturmagazin ein gutes Bild abgäben, noch von ihrem Alter, um die 60. Und erst recht nicht von der aufgeräumten Innengestaltung der Wagen, die jedem Minimalisten das Herz aufgehen lassen würde. Man kann sich gut vorstellen, wie die Madsens in Berlin-Zehlendorf in einem adretten Häuschen mit Vorgarten wohnen. Was sie auch tatsächlich taten, denn Susan Madsen war damals in der Dänischen Botschaft angestellt.

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